Donnerstag, 2. Juli 2020

Flohmarkt auf dem Wilhelmplatz in Köln Nippes.

Aufnahmedatum 20. Juni 2021.

Aufgenommen mit dem Smartphone.

An verschiedenen Tagen in der Woche wird der Wilhelmplatz in Köln Nippes als Marktplatz genutzt. Mehrmals im Jahr findet auf dem Wilhelmplatz ein Flohmarkt statt. Auf dem Wilhelmplatz versammeln sich mehr als 150 Händlerinnen und Händler an ihren Verkaufsständen, so die offizielle Mitteilung der Betreiber.

Die Händlerinnen und Händler sorgen mit ihren auf den Tischen ausgebreiteten Flohmarktschätzen für eine spannende Flohmarktatmosphäre. Auf dem Flohmarkt werden Antiquitäten, Kleidung, Spielsachen, Bücher, Haushaltswaren und jede Menge Trödel angeboten.

Ein Flohmarktbesuch ist auch immer mit Abenteuer verbunden. Abenteuer für die Händlerinnen und Händler, die ihre Flohmarktschätze verkaufen wollen, bis auch die letzte Kiste, der letzte Karton, der letzte Koffer leer ist. Grosses Abenteuer für die Besucherinnen und Besucher, die auf den Tischen in der ausgebreiteten und bergeweise aufgetürmten Flohmarktware stöbern, in den Kisten, Kartons und Koffern nach Flohmarktschätzen suchen und manchmal fündig werden.

Eigentlich ist dieser Flohmarkt, so kann man nachlesen, ein Flohmarkt für die Menschen aus der näheren Umgebung, eben aus dem Wohnviertel, wo der Flohmarkt stattfindet. In der Nähe vom Wilhelmplatz ist ein U-Bahnhof. Gut zu erreichen für Besucher, die einen längeren Weg zurücklegen müssen.

Die Bewohner aus der näheren Umgebung kommen dann mit dem Fahrrad oder zu Fuss zum Wilhelmplatz.

Manche kommen von weit her angereist mit Bahn, Bus und eigenem Auto. Andere aus der näheren Umgebung mit dem Fahrrad. Ein Sonntagsausflug mit dem Fahrrad.
An verschiedenen Tagen in der Woche wird der Wilhelmplatz als Marktplatz genutzt. Schattenspendende Bäume stehen nur am Rand. Den lieben langen Tag stehen die Verkäuferinnen und Verkäufer auf ihrem Flohmarktstand in der prallen Sonne. Ein schützendes Sonnendach, aufgespannt über dem Flohmarktstand, hilft den Tag unbeschadet zu überstehen.

Der Verkaufsstand mit dem schützenden Sonnenschutzdach. Das Bild ist ein wenig aufgehellt. Der Blick von der Strassenseite mit dem Kopfsteinpflaster durch den Verkaufsstand mit Sonnenschutzdach hindurch auf den Wilhelmplatz.

Der Verkaufsstand mit dem schützenden Sonnenschutzdach. Das Bild ist ein wenig aufgehellt. Der Blick von der Strassenseite mit dem Kopfsteinpflaster durch den Verkaufsstand mit Sonnenschutzdach hindurch auf den Wilhelmplatz.
Unter dem schützenden Sonnendach lässt es sich aushalten. Die Besucherinnen und Besucher können in aller Ruhe auf dem Flohmarktstand stöbern.
Ein schützendes Sonnendach hilft den Tag unbeschadet zu überstehen. Wenn man kein schützendes Sonnendach über dem Flohmarktstand aufgespannt hat, hilft auch ein ganz normaler grosser Regenschirm, um sich vor der stundenlangen gefährlichen Sonnenbestrahlung zu schützen.
Ein ganz normaler grosser Regenschirm hilft und spendet Schatten, um sich vor der stundenlangen gefährlichen Sonnenbestrahlung zu schützen.
Auch der Photograph sucht zwischendurch gerne einen Platz im Schatten eines Sonnendaches auf, um zu photographieren. Manche Leute, wenn sie sich beobachtet fühlen, kehren dem Photographen den Rücken zu. Damit muss der Photograph rechnen. Interessant sind natürlich auch die Schatten der Personen auf dem Asphalt des Marktplatzes.
Sehr viel interessanter als die dem Photographen zugekehrten Rücken der Personen, die mit ihrer empfindlichen Spürnase auf der Suche nach ausgefallenen Dingen über den Flohmarkt schlendern, sind doch die auf dem Asphalt des Marktplatzes dunkel gezeichneten Schatten der von Stand zu Stand eilenden Personen.
Es sind die Personen, die gierigen Schnäppchenjäger, die auf dem von der Mittagssonne erwärmten Asphalt zu den Flohmarktständen ihrem Schatten nacheilen oder ist es vielleicht umgekehrt, sind es die Schatten, die den Personen nacheilen, immer in der grossen Hoffnung einen lohnenden Flohmarktfund unter all dem alten Zeug von angepriesenen Antiquitäten, dem Trödel und den alten Klamotten zu machen, und werden später wie Trophäen stolz nach Hause geschleppt.
Zwischendurch suchte der Photograph immer wieder gerne einen Platz im Schatten eines Sonnendaches auf, um der starken Mittagssonne zu entfliehen, um aus dem Schatten heraus zu photographieren.
Auf der Kleiderstange hängen gebrauchte Kleidungsstücke. Nicht für jede Jahreszeit, auch nicht für jeden modischen Geschmack. Gut, dass die Kleidungsstücke hier ein zweites oder vielleicht sogar ein drittes Mal zum Verkauf angeboten werden und nicht sofort den Weg in die Altkleidersammlung finden.
An einem anderen Ort auf dem Flohmarkt. Eine wahre Fundgrube für gebrauchte Kleidung. Nicht für jede Jahreszeit, auch nicht für jeden modischen Geschmack hängen fein säuberlich aufgereiht Kleidungsstücke auf der Kleiderstange. An der frischen Luft auf dem Flohmarkt können die vielen Kleidungsstücke dann den Mottenpulvergeruch wieder ausdünsten, den sie in den Kleiderschränken eingatmet haben.
Vielleicht hatte der grosse bunte Sonnenschirm schon mal auf irgendeinem Sandstrand gestanden und der Badeurlauberin und dem Badeurlauber nach dem Bad im Meer Schatten gespendet.
Jetzt spendet der schöne bunte Sonnenschirm der Verkäuferin, dem Verkäufer auf dem Flohmarktstand Schatten.
Ein grosses schützendes Sonnendach ist über dem Flohmarktstand aufgespannt. Auf den Tischen liegen ausgebreitet und bergeweise aufgetürmt die begehrten Flohmarktschätze.
Die Verkäuferinnen und Verkäufer sind den lieben langen Tag auf den Beinen, müssen an ihrem Flohmarktstand schon viele Stunden aushalten.
Vor dem Flohmarktstand flanieren die Besucherinnen und Besucher, nähern sich neugierig den Auslagen auf den Tischen, suchen, wühlen und stöbern, in der Hoffnung einen ganz grossen Flohmarktfund zu machen.
Zwischendurch müssen die Flohmarkttische immer wieder aufgeräumt werden.
Die zum Verkauf angebotenen Gegenstände werden auf den Tischen publikumswirksam neu geordnet, damit möglichst viel verkauft werden kann, bis alle Kisten leer sind.
Die erste Bildüberschrift könnte lauten: Zwei maskierte Damen flanieren über den Flohmarkt.

Eine andere Bildüberschrift könnte lauten: Zwei maskierte Flohmarktschatzsucherinnen auf der Suche nach einem Flohmarktschatz flanieren über den Flohmarkt.

Die Flohmarktware auf den Tischen ist nicht gleichzusetzen mit Kellerfund oder Dachbodenfund. Oft kommt die Flohmarktware aus kleinen und grossen Haushaltsauflösungen.

Die Besucherinnen und Besucher stöbern nach Herzenslust auf den Tischen in den ausgebreiteten Flohmarktschätzen. Manchmal entdecken die Schatzsucherinnen und Schatzsucher mit ihren wachsamen Augen, mit viel Glück, auch für den kleinen Geldbeutel, ein begehrtes Stück für ihren Haushalt. Nicht die einzigartige und kostbare Porzellansammlung. Vielleicht eine kleine Mokkatasse zweiter Wahl aus Porzellan. Oder eine Porzellanfigur.

Und immer wieder Textilien. Gewaschen, gereinigt und gebügelt.
Wer suchet, der findet.
Auf den Tischen liegen die ausgebreiteten Flohmarktschätze. Manchmal entdecken die Schatzsucherinnen und Schatzsucher mit ihren wachsamen Augen, mit viel Glück, auch für den kleinen Geldbeutel, ein begehrtes Stück für ihren Haushalt. Es ist nicht die einzigartige und kostbare Porzellansammlung. Die wird man hier nicht finden. Auf diesem Tisch ist es vielleicht eine bemalte Blumenvase, eine Kaffeekanne oder kleine Mokkatassen zweiter Wahl aus Porzellan. Oder eine Porzellanfigur mit kleinen Fehlern.
Ein Flohmarktstand mit Teppichen. Wer hier einen fliegenden Teppich sucht, wird sehr schnell enttäuscht.
An den Kleiderstangen hängen Unmengen an gebrauchten Kleidungsstücken für jede Jahreszeit.
Zuerst war es ein Bild ohne Worte. Plötzlich springt ein kleiner Tänzer in das Bild, genau in dem Augenblick als der Photograph den Kameraauslöser betätigte.
Danach ist wieder alles wie vorher. Die Beucherinnen und Besucher stöbern auf den Tischen, in den Kisten, Kartons und Koffern und duchforsten die Kleiderstangen nach geeigneten Kleidungsstücken. Der Flohmarkt als Second Hand Shop für gebrauchte Kleidungsstücke.
Das Wort »vielleicht« wird auf dem Flohmarkt oft verwendet. »Vielleicht« ist der Gegenstand auf dem Flohmarkttisch alt. »Vielleicht« ist der Gegenstand wertvoll. »Vielleicht« eine kleine Porzellanfigur. »Vielleicht« das Bild kaufen. »Vielleicht« ein Aquarell, mit oder ohne Signatur.

Vielleicht in der Reihenfolge. Ein Bild wird zum Verkauf angeboten. Ein Bild soll verkauft werden. Ein Bild soll gekauft werden. Vielleicht ist es ein hochwertiger Kunstdruck im wertvollen Rahmen.

Eine ältere Dame steht vor dem Flohmarkttisch und hält ein gerahmtes Bild in die Höhe, um der Verkäuferin, die schon den lieben langen Tag in der prallen Sonne steht, nur von einem kleinen Sonnenschirm beschützt, zu signalisieren, sie interessiert sich für das Bild, sie will vielleicht das Bild kaufen, wenn der Preis stimmt. Wenn kein schützendes Sonnendach über dem Flohmarktstand aufgespannt ist, hilft auch ein ganz normaler Regenschirm, um sich vor der stundenlangen gefährlichen Sonnenbestrahlung zu schützen.
Auch, wenn es nur ein Kunstdruck ist. Sie hat schon längst erkannt, dass es ein wertvoller Kunstdruck ist. Für den Photographen aus der Ferne betrachtet zeigt der gerahmte Kunstdruck das Porträt von Clara Serena Rubens von Peter Paul Rubens.
Die ältere Dame vor dem Flohmarkttisch will anscheinend das gerahmte Bild kaufen. Vielleicht ist die ältere Dame mehr am Bilderrahmen interessiert als am Bild. Das Bild ist nur ein Kunstdruck. Für den Photographen aus der Ferne betrachtet, entstand ein lebhaftes Gespräch mit der jüngeren Dame, der Verkäuferin an diesem Flohmarktstand, die einen kleinen Regenschirm als Sonnenschirm schützend über sich hält.

Das Verkaufsgespräch dauerte eine Weile, bis sich die ältere Dame und die jüngere Dame unter dem Schirm handelseinig wurden. Der Photograph tippte viermal auf den Auslöser der Kamera, um diese Szene auf dem Flohmarkt festzuhalten.

An einem anderen Ort auf dem Flohmarkt. Ungewöhnlich viele Kleiderstangen stehen auf dem Flohmarkt. Ungewöhnlich viele Kleidungsstücke hängen an den Kleiderstangen. Gut, dass die Kleidungsstücke hier ein zweites oder vielleicht sogar ein drittes Mal zum Verkauf angeboten werden. Manche Frau, mancher Mann, findet hier auf der Kleiderstange das eine oder andere schlichte oder sogar ausgefallene Kleidungsstück.
An einem anderen Ort auf dem Flohmarkt.
An einem anderen Ort auf dem Flohmarkt. Die Verkäuferinnen und abwechselnd die Verkäufer müssen schon den lieben langen Tag an ihrem Verkaufsstand ausharren. Manchmal ohne schützendes Sonnendach. Machmal ohne schützenden Sonnenschirm. Aber wenigstens gut behütet.

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